Selektion und Transmission von multiresistenten Bakterien kann durch Krankenhaushygiene verhindert werden

Posted by on Apr 30, 2015 in News der ÖGKH | No Comments

Die Notwendigkeit zur Einhaltung von Hygienemaßnahmen hat durch die Problematik der bakteriellen Resistenz gegenüber Antibiotika in den vergangenen Jahren ein deutlich höheres Gewicht erhalten. Die gut dokumentierte Zunahme der Resistenzraten verschiedener Bakterien sowie das Auftreten neuer Resistenzen hat neben der berechtigten Sorge gegenüber der eingeschränkt zur Verfügung stehenden Therapieoptionen auch den unbeabsichtigten, aber erwünschten Effekt, dass sich die medizinische Forschung wieder vermehrt und gezielt mit der Optimierung von Präventionsmethoden beschäftigt.

Sowohl die Selektion von resistenten Bakterien durch Antibiotikagabe als auch die Übertragung zu anderen Patienten können zu einem Großteil durch einfache aber wirksame Hygienemaßnahmen verhindert werden. Das Konzept der Hygiene verfolgt dabei das Prinzip der Primärprävention. Anstelle bestehende Infektionen zu behandeln, sollen durch geeignete Maßnahmen Infektionen gar nicht erst entstehen. Durch jede verhinderte Infektion sinkt damit die Notwendigkeit der Antibiotika-Gabe, und damit der Selektionsdruck auf Bakterien. Schwerpunkte der Hygiene sind dabei die Einhaltung der Händehygiene, die korrekt durchgeführte Desinfektion von patientennahen Flächen und Instrumenten sowie die Einhaltung des Prinzips der Nicht-Kontamination bei medizinischen Handlungen am Patienten. Wesentlich ist allerdings, dass Hygienemaßnahmen flächendeckend und konsequent eingesetzt werden. Dabei besteht zusätzlicher Forschungsbedarf, wie zukünftig Patienten selbst in die Umsetzung von präventiven Hygienemaßnahmen während eines Krankenhausaufenthaltes oder bei häuslicher Entlassung eingebunden werden können.

Die Österreichische Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH) setzt sich für die Förderung der medizinischen Forschung auf dem Gebiet der Hygiene sowie dem Schutz von Menschen gegenüber nosokomialen Infektionen in Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens ein.

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